Generationenübergreifender Austausch für generationenübergreifendes Denken und Handeln

27.08.2020

Wie können wir unser Leben nachhaltiger gestalten – auch angesichts der Veränderungen durch die Corona-Krise: Diese Frage treibt nicht nur Expert*innen aus Wissenschaft, Politik und Gesellschaft um, sondern vor allem auch die kommende Generation. Allerdings: In den direkten Austausch dazu kommen junge Menschen und Expert*innen noch eher selten. Genau dafür hat die die Wissenschaftsplattform Nachhaltigkeit 2030 (wpn2030) nun gemeinsam mit dem Tagesspiegel Raum geschaffen. Bei dem virtuellen Barcamp “Change Forum“ am 27. August 2020 diskutieren sie gemeinsam entlang von acht Leitfragen. 

„Für nachhaltige Entwicklung ist es zentral, dass wir in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft noch viel stärker generationenübergreifend denken, handeln und Verantwortung übernehmen“, betont Univ.-Prof. Marion A. Weissenberger-Eibl. „Dafür brauchen wir einen intensiveren Austausch zwischen den Generationen – und mit dem Change Forum wollen wir dafür einen Anstoß geben.“

Damit der Austausch auch noch weiter ins Rollen kommt, geht die Diskussion zu den Leitfragen weiter, und zwar online über LinkedIn:

Hier sind auch die Aufzeichnungen der Veranstaltung abrufbar, die Teilnehmenden können sich weiter einzeln oder in Gruppen vernetzen und austauschen. Interessierte, die nicht am Change Forum teilgenommen haben, sind ebenfalls herzliche eingeladen, sich zu beteiligen.

Im November sind dann alle Beteiligten noch einmal gemeinsam eingeladen, um den bisherigen Diskussionsstand zu reflektieren und Ergebnisse zusammenzufassen  – dieses Mal hoffentlich in der analogen Welt, wenn es die Entwicklungen der Corona-Pandemie erlauben werden. Ergebnisse und Erfahrungen des Change Forums fließen dann in die weitere Arbeit der wpn2030 ein.

Am Change Forum 2020 nahmen als Expert*innen unter anderem teil: Jakob Blasel (Aktivist), Prof. Michael Braungart (Leuphana Universität Lüneburg/ Braungart EPEA), Dr. Daniela DeRidder (Mitglied des Deutschen Bundestages),  Yasmin M’Barek (Journalistin), Leonore Negt (Terres des Femmes) und Univ.-Prof. Marion A. Weissenberger-Eibl (wpn2030).

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