Sarah Löpelt
Wie kann die Transformationsfinanzierung so gestaltet werden, dass sie wirksam, zugänglich und gerecht für kleine und mittlere Unternehmen (KMUs) in Deutschland ist?
Dieser Frage widmet sich das neue Impulspapier der Wissenschaftsplattform Nachhaltigkeit 2030 (wpn2030). Es skizziert sowohl Herausforderungen als auch praxisnahe Lösungskorridore zur Unterstützung der KMU-Transformationsfinanzierung und bietet damit zentrale Impulse für Akteure aus Finanzwirtschaft, Realwirtschaft und Politik, um die nachhaltige Transformation und Zukunftsfähigkeit des Mittelstands voranzutreiben.
Das Papier skizziert drei konkrete Lösungsansätze:
1. In-the-Box: Bankfähige Transitionspläne für Branchen zur Verschränkung von ESG-relevanten Informationen auf Unternehmensebene mit den Bedarfen und Angeboten der Banken
2. Dicke-Bretter-bohren: Institutionelle Netzwerke für Kooperation & Beratung für einen verstärkten Daten- und Informationsaustausch
3. Out-of-the-Box: Kooperative Finanzierungsmodelle als rechtlicher und finanzieller Rahmen für eine kooperative Wertschöpfungskette
Laden Sie hier das Impulspapier herunter, um mehr über die Herausforderungen und konkrete Lösungsansätze für die KMU-Transformationsfinanzierung zu erfahren:
Hintergrund
Das unter Mitwirkung der Teilnehmenden erarbeitete Impulspapier KMU-Transformationsfinanzierung wirksam gestalten – Herausforderungen und Lösungskorridore basiert auf einem Expert:innen-Workshop (wpn.Lab) der wpn2030. Dieser wurde am 3. November 2025 in Kooperation mit dem Wuppertal Institut und SDSN Germany mit 16 Vertreter:innen aus Politik/Verwaltung, Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Wirtschaft durchgeführt.