Mona Neubüser

Ankündigung: wpn.roundtable zu Deutschlands Beitrag zur Zukunft der internationalen Nachhaltigkeitsagenda „beyond 2030“ am 18. Februar 2026 in Berlin

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Am 18. Februar findet der erste wpn.roundtable in Kooperation mit SDSN Germany in Berlin unter dem Titel Deutschlands Beitrag zur Zukunft der internationalen Nachhaltigkeitsagenda „beyond 2030“  statt.

Zehn Jahre nach der Verabschiedung der Agenda 2030 rückt die Frage nach der Zukunft der globalen Nachhaltigkeitsarchitektur zunehmend in den Mittelpunkt internationaler Politikprozesse. Die politischen Weichenstellungen der kommenden Jahre werden daher sowohl für die globale als auch für die deutsche Nachhaltigkeitsarchitektur entscheidend sein. Sowohl auf multilateraler als auch auf nationaler Ebene gewinnt die Diskussion um eine Agenda „beyond 2030“ an strategischer Bedeutung. Die Vereinten Nationen werden ihre offiziellen Beratungen darüber, wie die nachhaltige Entwicklung nach 2030 weiter vorangetrieben werden soll, im Rahmen der Sitzung des Hochrangigen Politischen Forums für nachhaltige Entwicklung im September 2027 unter der Schirmherrschaft der Generalversammlung eröffnen.

Ziel dieser Veranstaltung ist es, die Positionen unterschiedlicher Akteure aus Wissenschaft, Politik und Verwaltung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft besser zu verstehen und gemeinsam Handlungsoptionen sowie mögliche Positionierungen Deutschlands in der internationalen Nachhaltigkeitspolitik zu diskutieren. Die Diskussion erfolgt unter Anwendung der Chatham House Rule und bietet Raum für einen offenen und vertrauensvollen Austausch.

Die Teilnahme an der Veranstaltung erfolgt auf persönliche Einladung.

Die wpn.roundtables

Die wpn.roundtables sind transdisziplinäre, vertrauliche Austauschformate zu aktuellen nachhaltigkeitspolitischen Fragestellungen. Im Zentrum steht dabei die Frage, wie die Umsetzung der Agenda 2030 in, mit und durch Deutschland weiter ausgestaltet und kritisch reflektiert werden kann. Ziel ist es, drängende Fragestellungen einzuordnen, Lösungsoptionen gemeinsam weiterzuentwickeln und verschiedene fachliche Perspektiven aus Politik, Wissenschaft, Verwaltung und Zivilgesellschaft in einen offenen Dialog zu bringen.